Ein fruchtiger Tag: das CampCuisine von SanLucar

18 Apr

Nun ist er schon etwas her, der tolle Tag, den ein paar andere supernette Bloggergirls und ich vor etwa drei Wochen im Zauberlehrling in Stuttgart verbringen durften. SanLucar – die mit dem Obst und Gemüse, welches ihr vielleicht aus dem Supermarkt kennt – hatte geladen einen ganzen Tag im Zeichen frischer Obstgenüsse, gemeinsamen Diskussionen rund um gesunde Ernährung und einem anschließenden gemeinsamen Kochkurs zu verbringen.

Als ich die Email mit der Einladung in meinem Postfach hatte, war ich sofort Feuer und Flamme! Auch wenn meine Tanzgruppe am 29. März einen Auftritt hatte, stand für mich fest, dass ich diesmal nicht mittanze sondern mich mit dem Anbau und Infos rund um Obst beschäftigen würde und was es alles durchläuft, bis es letztendlich in unseren Obstschalen Zuhause landet. Toll, dass es so ein Event mal in Stuttgart gab!

IMG_1577Wir fanden uns also am 29. März kurz vor 11 Uhr vor der Kochschule und dem Private Room des Zauberlehrlings ein. Die Zeit davor hatte ich bei schönstem Sonnenschein noch dazu genutzt eine Runde auf dem Karlsplatz-Flohmarkt zu drehen. Danach ging es dann mit einem späten Brunch los, der wirklich keine Wünsche unsererseits offen ließ und vermutlich war ich nicht die Einzige, die im ersten Moment mit all der Auswahl überfordert war. Es gab alles, was zu einem ausgewogenen Frühstück dazu gehört und natürlich den ganzen Tag über jede Menge Obst von SanLucar. Jetzt da wir unter uns sind, kann ich euch ja verraten, dass ich bei den Erdbeeren etwas Bedenken hatte…

IMG_1564IMG_1571IMG_1567IMG_1596Da sie aber schonmal da waren, habe ich natürlich welche probiert und sie waren ganz okay. Geschmacklich haben sie mich nicht vom Stuhl gerissen, aber für März-Erdbeeren waren sie total in Ordnung. Auch von den Brombeeren und Heidelbeeren habe ich genascht und hier und da ein Eckchen Ananas – ich muss doch aufpassen mit dem Fruchtzucker… Wusstest ihr, das der untere Teil der Ananas stests der süßeste ist? Mit Beeren im März kann ich mich nach wie vor nicht anfreunden, es gibt für mich einfach nichts Schöneres als die duftenden heimischen Erdbeeren vom Markt. Ich würde also auch diese im Supermarkt nicht kaufen, nichts gegen SanLucar.

Nach diesem opulenten Brunch ging es weiter mit einer kleinen Vorstellungsrunde und einer Präsentation von Marketingmann Gunnar. Im Schnelldurchlauf lernten wir das Unternehmen kennen und erfuhren, dass es SanLucar sehr wichtig ist langfristige Kooperationen mit Obst- und Gemüsebauern aufzubauen, die allgemeinhin Meisteranbauer genannt werden. Für jedes Produkt gibt es einen solchen in den unterschiedlichsten Ländern und Gebieten, überall da, wo eben das Klima und die Anbaubedingungen für Erdbeeren oder Tomaten oder Bananen oder Äpfel oder… am besten sind. Es gibt solche Meisteranbauer auch hier bei uns in Deutschland, die Erdbeeren, Äpfel oder Tomaten kommen also nicht immer nur aus fernen Ländern zu uns. Wir haben auch gelernt, dass die Erdbeeren in Spanien weniger Sonne abbekommen als unsere heimischen, dafür haben sie es dort wärmer. Hier bei uns kann also nicht dieselbe Sorte gedeihen wie dort. Klingt logisch.

Um es den Pflückern leichter zu machen, wachsen die Erdbeeren auch nicht am Boden sondern sind in einer Art Hochbeet angelegt. Das macht es aber nicht nur leichter an die Früchte heranzukommen, da man nicht gebückt arbeiten muss, sondern ist zugleich auch hygienischer, weil die Erdbeeren nicht mit der Erde in Verbindung kommen. Alles Punkte an die man nicht unbedingt denkt, die dadurch aber nicht minder interessant sind. Da wird wirklich an alles gedacht und das Wohl der Mitarbeiter ist für SanLucar sehr wichtig, das Unternehmen ist sich der sozialen Verantwortung ihnen gegenüber sehr bewusst. Auf faire Arbeits- und Anbaubedingungen sowie Bildung und eine wirtschaftliche Entwicklung vor Ort wird großer Wert gelegt.

Wie wird entschieden, welche neue Erdbeersorte ab sofort angebaut und verkauft wird und welche nicht? Dorothee erzählte, dass alle Mitarbeiter vor Ort jederzeit dazu eingeladen und aufgefordert sind, neue Sorten zu verkosten und ihre Meinung dazu abzugeben. Wir alle wissen, dass Geschmäcker verschieden sind, aber es ist doch irgendwie schön, dass das auf diese Weise passiert und nicht einer von oben diktiert, was angebaut wird und was nicht. Es wird am Ende die Sorte genommen, die den meisten Personen schmeckt. Da kann es durchaus sein, dass genau diese Sorte dir oder mir so ganz und gar nicht zusagt. Eine weitere Anmerkung: entgegen dem, was die meisten denken kommen die Erdbeeren von SanLucar genauso wie alle anderen Obst und Gemüsesorten keinesfalls mit dem Flugzeug eingeflogen. Die Bananen sind beispielsweise 3-4 Wochen auf dem Seeweg unterwegs und diese Zeit brauchen sie auch.

IMG_1586IMG_1592IMG_1597Ich könnte hier ewig weiterreden, aber das das würde den Rahmen wohl mehr als sprengen. Weiter im Programm! Charlotte, Gunnar, Daniel und Dorothee – die beiden kamen für das CampCuisine aus Valencia hergeflogen – standen zu jeder unserer Fragen Rede und Antwort. So erfuhren wir auch wie schwierig, hektisch und stressig es für die Logistik wird, wenn einer der vielen Händler eine Palette bestellter Erdbeeren plötzlich absagt – wir alle wissen, wie empfindlich diese Beeren sind und, dass sie keinesfalls lange herumstehen dürfen. Auch der diesjährige frühe Wärmeeinbruch hat Folgen für den Handel mit Obst, denn so blieb man auf einem Haufen Orangen sitzen, die keiner haben wollte. Was tun? Orangensaft machen! So einfach ist das aber nicht immer.

Ihr seht, das Ganze hat unendlich viele Facetten und es war schön, dass alles mal gemeinsam an einer Tafel in einem kleinen Kreis mit den vieren diskutieren zu können. Da solche Themen aber auch Hunger machen und wir uns trotz allem nicht nur von dem vielen tollen Obst, süßen Snacks und Kaffee ernähren können, ging es ab 17 Uhr in der Kochschule mit den beiden Köchen Moritz und Marcel zum praktischen Teil über!

IMG_1606IMG_1614IMG_1628Dabei war ein Teil von uns für Teile der Vorspeise und das Dessert zuständig und der andere für den bzw. die Hauptgänge. Ein 4-Gänge-Menü macht sich schließlich nicht von alleine und die gemeinsame Zubereitung hat wahnsinnig viel Spaß gemacht! Zumindest in der Desserttruppe, auch wenn ich mir Schöneres vorstellen kann als vor sechs oder mehr Menschen mehrere Eier für unser Vanilleeis erfolgreich zu trennen. *hust* Glücklicherweise hab ich das erfolgreich und ohne Pannen hinter mich gebracht…

Marcel hat uns toll angeleitet und uns dabei auch den ein oder anderen Kniff gezeigt. Ich kann jedem nur empfehlen sich das mal genauer anzusehen und das Essen war der Oberknaller! Ich kann mich nicht erinnern je ein besseres Kalbsschnitzel mit frischer Meerrettichkruste gegessen zu haben als dort. Für das Essen kann ich getrost die Note 1 mit Sternchen vergeben, der ganze Tag war aber einfach wahnsinnig spannend, lehrreich und gespickt mit allerlei interessanten Gesprächen. Problemlos könnte ich euch jetzt noch vom Job des Bananenreifers erzählen und weshalb eine Verpackung bei Obst und Gemüse ab und an sehr sinnvoll ist, ihr dürft auch jederzeit gerne losschießen, wenn ihr Fragen habt.

Unser Menü bestand aus folgenden Speisen:

Vorspeise

Grüner Salat mit Balsamico-Dressing,

dazu Avocadocreme mit karamellisierten Kirschtomaten und grünem Spargel im Backteig

Zwischengang

Risotto mit Salsa Verde und einer flambierten Garnele

Hauptgang

Kalbsschnitzelchen mit Meerrettich Kruste, dazu Ratatouille und Sellerie-Püree

Dessertvariation

Erdbeermousse

karamellisiertes Ananasragout

Mangochutney mit tasmanischem Pfeffer

geeiste Melonensuppe

selbstgemachtes Vanilleeis an Birnenragout und Schokoladensauce

als moderne Variante der Birne Helene

Das Ganze sah dann so aus:

IMG_1637IMG_1645IMG_1650IMG_1654Zum Schluss würde mich noch brennend interessieren, wie ihr denn zu dem Thema Obst und Gemüse steht: achtet ihr darauf wo es herkommt und wie es dort angebaut wird? Wo kauft ihr euer Obst und Gemüse am liebsten/meisten – eher im Supermarkt oder regional und saisonal auf dem Wochenmarkt? Achtet ihr sehr darauf , wie es verpackt ist oder kauft ihr eher unverpackt?

Ich bedanke mich an dieser Stelle nochmals bei SanLucar, Charlotte, Dorothee, Daniel und Gunnar für dieses tolle Event und die Einladung in eine so tolle Location mit all dem Obst und guten Gesprächen! Am nächsten Tag ging es mir trotz der Intoleranz bestens; ich schreibe das mal dem Fakt zu, dass das Obst kaum bis gar nicht behandelt wird und werde das weiterhin testen. Vielen vielen Dank euch allen!

Süße Grüße von Sonja

Außerdem dabei waren folgende Bloggergirls:

Carina von …like a piece of New York Cheesecake…

Jessi von Luxuria

Tina von Lunch for One

Sonja von Die kleine Brezel

Karen von Karens Backwahn

Tanja und Emira von Ihana

Anna von Anna im Backwahn

Christina von Christina´s Catchy Cakes

Das Montagsglück: kurze Woche olé!

14 Apr

Ihr Lieben, nach einigen technischen Problemen – was ist da nur los? – gibt es heute nun eben das Montagsglück erst verspätet zum Mittag hier auf dem Blog. Hey, wir haben nicht nur eine sondern gleich zwei kurze Wochen vor uns, wenn das mal kein Grund ist Freudentänze aufzuführen?! Kann es nicht bitte immer so sein?

Nächsten Montag möchte ich also sämtliche Osternester von euch allen sehen, ja? Es könnte sein, dass es das Montagsglück wegen dem Feiertag nur auf Instagram oder hier eben erst sehr spät geben wird, da ich tagsüber in Karlsruhe unterwegs sein werde. Das muss ich mir noch überlegen. Ausfallen lassen möchte ich es wegen dem Feiertag nicht.

Ich kann nicht sagen, dass ich mich darüber freue, dass heute Montag ist, aber immerhin ist dann morgen schon Dienstag und das wiederrum heißt nicht nur, dass übermorgen Mittwoch ist, nein, das heißt auch, dass ich morgen meine liebe Freundin J. nach langer Zeit endlich wieder sehe. Darauf freue ich mich wirklich sehr!

OrchideeEine weitere Tatsache über die ich mich sehr freue ist, dass meine Orchidee nach Monaten meiner Hege- und Pflegeversuche tatsächlich wieder Blütenknospen trägt. Bitte einmal alle ganz laut Yeah rufen! Zur Erklärung, ich hatte mit den Dingern wirklich noch nie ein gutes Händchen. In der Regel wurden sie mir geschenkt, blühten ein Weilchen, die Blüten fielen irgendwann ab, vertrockneten und die Orchidee verabschiedete sich in den Erholungsurlaub von mir zu meiner Mutti, die sie wieder aufpäppelte und die Dinger blühen bei ihr wie blöd!  Ich weiß nicht wie sie das macht… Sie hat es einfach drauf.

Jetzt aber – zum aller aller allerersten Mal in der Geschichte meiner eigenen Gärtnerversuche – sieht es so aus, als ob etwas noch nie dagewesenes im Hause whitest cake geschehen wird. Haltet mich für bekloppt, aber das ist für mich sowas wie der Ritterschlag des grünen Daumens. Grüner wird´s danach sozusagen nicht mehr!  Heute Abend bekommt die Gute also wieder ein schickes Wasserbad, damit sie aus Freude hoffentlich schon sehr bald blüht.

Und wenn es so etwas wie das verspätete Freitagsglück gibt, dann möchte ich an dieser Stelle nachträglich noch ein großes Dankeschön an Lambertz und Nadja sowie Linda von Wake Up Communicati0ns aussprechen, die mir mit den keksigen Ostergrüßen das Wochenende sprichwörtlich sehr versüßt haben!  Besonders schnell weg waren die knusper Marshmallows mit Zartbitter Schokolade, Erdnüsse und Keksstücken.

lambertzNun seid ihr dran – erzählt mir von eurem Montagsglück, was ist euch heute Schönes wiederfahren? Gerne auch auf Instagram unter Verwendung des Hashtags #Montagsglück und Verlinkung an mich.

Ich freue mich wie jede Woche sehr auf all eure Beiträge, ein paar sind schon mit dabei! Voller Vorfreue gönne ich mir nun ein Stück des gestrigen Rhabarberkuchens. *nom*

Liebe Grüße und auf eine tolle kurze Woche,

Eure Sonja

Fructosearmer Rhabarber-Creme-Fraiche-Kuchen mit Rosensahne

13 Apr

Ahoi da draußen, genießt ihr auch gerade dieses traumhafte Wetterchen und die Sonne? Den Balkonpart habe ich heute schon hinter mir, wobei eben der liebe Herr Nachbar zum Kuchenklatsch hier war und wir es uns nochmal draußen bei mir gemütlich gemacht haben um die letzten Sonnenstrahlen des Tages zu genießen. Da durfte die süße Rhabarbera natürlich nicht fehlen!

Die Gute hätte ich euch schon viel eher vorstellen wollen und auch sollen, habe es aber tatsächlich geschafft sie zu 3/4 selbst aufzuessen ehe sie es überhaupt auf ein Beweisfoto geschafft hätte. Tragisch dieses Kuchen- und Bäckerinnenleben. Deshalb musste ich heute eben nochmal ran, nachdem der komplette gestrige Tag für die Slow Food – den Markt des guten Geschmacks – reserviert war. Hat es von euch auch jemand dorthin geschafft?

IMG_1763Heute ist also endlich dieser feine fructosearme Rhabarber-Kastenkuchen dran. Er war ursprünglich ein Creme-Fraiche-Kuchen mit Himbeeren aus Zucker, Zimt und Liebe-Jeannys Buch und ich finde ihn als Rhabarber-Creme-Fraiche Kuchen mit Rosensahne auch ganz entzückend. Rhabarber ist ein verträgliches Gemüse und er passt herrlich in die Saison.

Ihr könnt den Kuchen auch gerne mit stinknormalem Zucker machen, wenn ihr mein Intoleranz-Problem nicht teilt. Nach dem Stuttgarter Gin gestern, brauche ich heute etwas um mich darin zu betten und da kommt mir ein verträglicher Kuchen wie die Rhabarbera gerade recht. Wetten, dass mein Nachbar den Zuckerschwindel nicht bemerkt hat?

Zutaten für eine Kastenform:

175g Mehl

1/2 TL Natron

1 TL Backpulver

1 Msp. gemahlene Vanille

Prise Salz

115g weiche Butter

140g Getreidezucker (oder normaler Zucker)

200g Creme Fraiche

150g Rhabarber, geschält und gewürfelt

2 EL Traubenzucker (oder normaler Zucker)

2 Eier

200g Sahne

1-2 TL Rosenwasser

Zucker nach Belieben

Funktioniert so:

 1. Den Rhabarber zusammen mit 2 EL Zucker in einem Schälchen vermischen und beiseitestellen.

2. Ofen auf 175 Grad vorheizen und eine Kastenform mit Backpapier auslegen. Das funktioniert am besten, wenn ihr das Papier einmal vorher ordentlich zerknüllt.

3. Die trockenen Zutaten wie Mehl, Backpulver, Natron und Salz in einer Schüssel vermischen. In einer anderen Schüssel den Zucker mit der Vanille und Butter cremig rühren und nach und nach die Eier einzeln gut unterrühren.

4. Die Mehlmischung und die Creme Fraiche abwechselnd in zwei Teilen zur Eiermasse geben und gut verrühren. Nun die durchgezogenen Rhabarberstückchen mit einem Löffel oder Teigschaber unterheben und den Teig in die Kastenform füllen.

5. Den Kuchen auf der mittleren Schiene ca. 60 Minuten backen und anhand der Stäbchenprobe testen, ob der Teig fertig ist. Den Kuchen einige Minuten im Ofen und anschließend außerhalb des Ofens vollständig auskühlen lassen.

6. Die Sahne steif schlagen, 1-2 TL Rosenwasser zugeben und nach Belieben süßen. Den Rhabarberkuchen zusammen mit einem Klecks Rosensahne servieren.

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Die Rhabarbera ist jetzt fertig zum Vernaschen! Das werde ich nun auch zusammen mit einem Tee tun, die Füße hochlegen, den Tag ausklingen lassen und euch einen wundervollen Sonntagabend wünschen, habt es gut!

Morgen gibt es dann wieder ein Montagsglück und ich hoffe ihr seid  zahlreich dabei.

Süße Grüße

Eure Sonja

Das Montagsglück: love is sweet, but cake is sweeter!

7 Apr

Wahnsinn was einem manchmal so einfällt, wenn man an Kuchen denkt… Nur Blödsinn. Heute kam ich in´s Büro, sah und siegte äh… griff zu – so oder so ähnlich war es.

Meine Kollegin hat heute seit langem wieder ihren famoooosen sächsischen Maulwurfkuchen mitgebracht. Es ist nicht das, was wir allgemeinhein als einen Maulwurfkuchen bezeichnen, sondern viel eher ein luftig leichter, weicher, sehr lockerer, dünner Blechkuchen mit einigen Klecksen Kakaoteig darauf.

Der ist aber soooooo ungemein lecker, dass ich euch am liebsten jetzt durch den Bildschirm daran teilhaben lassen möchte. Stück Kuchen gefällig?

KuchenMan mag es wirklich kaum glauben, dieser Kuchen ist im Grunde suuuper einfach zu machen,  aber ich habe es tatsächlich hinbekommen ihn eben nicht hinzubekommen. Bis heute habe ich absolut keinen blassen Schimmer, was da schief gelaufen ist.

Ihr seht, auch mir ist das Bäckerinnenglück nicht immer hold und das ist das beste Beispiel dafür. Passiert euch das auch manchmal bei den einfachsten Dingen? Erzählt mir doch mal von eurem letzten Malheur, was ist das letzte Mal so richtig in die Hose gegangen, das eigentlich total easy zu machen ist?

Vielleicht gibt es eines Tages eine sächsische Maulwurfkuchen-Wiederholung, jetzt aber genieße ich erst einmal den meiner Kollegin und schwebe freudestrahlend auf bauschigen Zuckerwatte-Wölkchen daher. Hach, jetzt muss nur noch der Rest des Tages so werden..

Heute Abend findet wie jeden ersten Montag im Monat wieder der Bloggerstammtisch Stuttgart statt und ich freue mich auf bekannte und neue Gesichter in der Runde. Die restliche Woche wird gespickt sein mit teils anstrengenden, weil lernlastigen, aber auch schönen Terminen und ich freue mich darauf!

Worüber freut ihr euch heute?

Schreibt mir gerne euer Montagsglück in die Kommentare oder postet es auf Instagram mit dem Hashtag #montagsglück und verlinkt mich im Beitrag – bitte bitte, ich bin doch die Montagsglück-Mama!

Süße Grüße aus dem Ländle von

der Kuchen mampfenden Sonja

Geburtstagspost: Zitronen-Käsekuchen mit Heidelbeer-Rosmarin Topping

4 Apr

Moin moin ihr Lieben, heute bin ich offiziell an die Geburtstags-Kaffeetafel – ich möchte fast sagen an die Bäckerinnen-Kaffee-Tafelrunde – von Sandra von Sandra´s Tortenträumereien eingeladen. Als Sandra mich vor vielen Wochen fragte, ob ich nicht Lust hätte einen Gastpost für ihre Geburtstagswoche zu schreiben, konnte ich ihr diese Frage nicht abschlagen und habe mich sehr gefreut, dass sie dabei an mich dachte.

Liebe Sandra, Du hattest gestern Geburtstag und wahrscheinlich wurdest Du mit vielen tollen, leckeren Dingen und Kuchen nur so überhäuft. Ich wünsche Dir heute nochmals von Herzen alles alles Gute und viel Inspiration für Deine zukünftigen Projekte, seien sie nun blogtechnischer oder privater Natur. Natürlich hoffe ich auch, dass wir irgendwann die Gelegenheit haben uns bei einem Kaffee und einem Stück Kuchen entspannter zu unterhalten. Vielleicht ist Froilein Pink ja auch dabei?

Nun kommt aber alle an die virtuelle Kuchentafel, wir feiern heute nochmal Geburtstag und den Beginn des Wochenendes! Ihr bekommt alle ein Stück des zitronigen Käsekuchens mit Heidelbeer-Rosmarin Topping, wer mag was ab haben?

KäsekuchenDas Rezept und den Gastpost findet ihr hier bei Sandra drüben. Viel Spaß beim Lesen, Backen und Spaß haben am Wochenende. Lasst es euch wie immer gut gehen und keep on baking!

Süße Grüße

Sonja

Das Montagsglück: kleines Glück wird größer, wenn man es teilt!

31 Mär

Ihr Lieben, ich wünsche euch erst einmal einen ganz tollen Start in die neue Woche! Ich fühle mich heute ja um eine Stunde betrogen, und ihr? Dafür ging der gestrige Sonntag erstaunlich lange. Schön, dass es abends wieder länger hell ist und man den Abend auch nach der Arbeit noch auf dem Balkon ausklingen lassen kann.

Meine Büro-Osterglocken sind schon ganz vertrocknet und so werde ich mir in der Mittagspause wohl mein Montagsglück in Blümchenform kaufen müssen. Den versprochenen Sonnenschein vermisse ich noch so ein bisschen… Geht da heute nicht noch was?

Im Büro-Briefkasten war aber immerhin das neue Lufthansa Magazin. Klingt vielleicht strange, aber ich lese das ganz gerne. Könnte mitunter auch an der Kolumne von Stevan Paul liegen… Den mag ich nämlich sehr gern, den Stevan! Dem normalen Heft liegt regelmäßig auch eine Reiseausgabe bei, in der es diesmal um Istanbul geht. Lang lang ist´s her, dass ich dort war, aber nun kann ich mich wieder genüsslich dorthin träumen. Und ihr, sehnt ihr euch gerade an einen bestimmten Ort?

Nicht vergessen: bei Instagram euren montagsglücklichen Moment mit dem Hashtag #montagsglück markieren und bitte in jedem Fall mich auf dem Foto verlinken oder markieren. Ich bin wie immer sehr gespannt und freue mich auf eure Beiträge!

Selbstverständlich dürft ihr auch gerne hier unter diesem Beitrag kommentieren und mir von euren schönen kleinen oder großen Momenten heute erzählen. Ganz oft ist es auch so, dass eure Beiträge hinterher ein Teil meines Montagsglücks werden, darüber freue ich mich einfach jedes Mal von neuem. Es sind wirklich immer so schöne Worte von euch dabei.

Glück mit jemand anderem teilen: auch wenn es noch so klein ist oder scheint, es verdoppelt sich dann meist von ganz allein. Dasselbe gilt nebenbei bemerkt auch für Kuchen. *hust*

In diesem Sinne, habt eine tolle Woche und genießt die wieder länger werdenden Tage! Am Freitag gibt es wieder News und ein neues Rezept von mir.

Süße Grüße

Sonja

Das Montagsglück: Motivation, wo bist du?

24 Mär

Moin da draußen, heute fällt es mir aufgrund einiger herumschwirrender Dinge und Fakten etwas schwerer mich wie sonst auf die schönen Dinge und das Montagsglück zu konzentrieren. An manchen Tagen ist das einfach so und es ist auch in Ordnung. Kann ja nicht immer alles superdupermegatoll sein.

Ich hatte die letzten zwei Monate diesen einen Strohhalm, der mir half morgens wesentlich leichter aus dem Bett zu kommen, aber nun ist er weg und ich muss mich wieder selbst motivieren morgens gut in den Tag zu starten und vor allem diese Motivation den Tag über zu halten. Ich versuche ihn so gut es geht zu nutzen und bin um jeden Punkt froh, den ich von meiner Liste streichen kann und der mich eventuell weiterbringt.

Ich freue mich heute, dass mein Kumpel jetzt gerade auf dem Weg in seinen wohlverdienten Urlaub ist und im Flieger in die Dominikanische Republik sitzt. Komm gut an O., auch wenn du vermutlich gar nicht weißt, dass ich dich hier in meinem Montagsglück erwähne!

Eine weitere Sache auf die ich mich freue ist, heute Abend meinen Balkon zu bepflanzen. Endlich wieder bunte Blumen in den Kästen, das macht mich happy! Soll ich zusätzlich dazu noch Möhrchen oder Radieschen einpflanzen, was meint ihr? Was soll zuerst in den Kasten kommen?

Blümle

Es gibt tatsächlich noch etwas über das ich mich gerade sehr freue! Im Dezember hatte ich hier auf dem Blog eine kurze Shopvorstellung über Flinders fine paper – ein tolles kleines Papeteriegeschäft in Stuttgart geschrieben. Nun wundere ich mich seit ein paar Tagen über Zugriffe von deren Homepage und entdecke zufällig, dass mein Beitrag dort zu den Pressestimmen gezählt und sich sehr darüber gefreut wurde. Dann freuen wir uns doch einfach kollektiv!

Ihr dürfte auch heute wieder sehr gerne bei Instagram euer Montagsglück mit dem Hashtag #montagsglück posten und mich dabei markieren. Wollen doch mal sehen, was eure tollen Momente heute sind. Seid ihr dabei?

Ich freue mich wieder auf viele bunte Beiträge von euch und wünsche euch einen tollen Start in diese neue Woche voller Möglichkeiten, die darauf warten von uns ergriffen zu werden!

Viele Grüße

Eure Sonja

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