Bratapfel-Cookies

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Backen

Wie gerne wollte ich doch „eigentlich“ dieses Wochenende mit der Weihnachtsbäckerei starten.. Angesichts der warmen Temperaturen kam die Weihnachts- und Plätzchen-Backstimmung jedoch so gar nicht auf. War wohl mal wieder nichts. Mich persönlich stört das aber so ziemlich überhaupt nicht. Sind ja auch noch ein paar Tage hin. Kein Stress, ganz gemächlich. Wozu die Eile?

Trotzdem war mir am Freitag nach etwas Moodfood und selbst gebackenen Cookies, die ich genüsslich in die leckere Kakaomischung tunken kann. Als ich dann also mit der aktuellen Ausgabe von Lust auf Genuss (die ich euch nur ans Herz legen kann) auf dem Sofa saß und mir das Wörtchen „Bratapfel“ ins Auge fiel, war klar: du musst jetzt unbedingt Bratapfel-Cookies machen!

Also schnappte ich mir die Lecker Bakery, spickte nochmal kurz in das Cookie Grundrezept und kreierte dann mit leichten Abwandlungen meine eigenen Bratapfel-Winter-Cookies. Den Winter, den müsst ihr euch nun einfach dazu denken. Und am besten noch etwas Schnee und ein kuscheliges Kaminfeuer. Und dann noch einen dampfenden Tee oder ein Tässchen Kakao, mhhh!

Rezept für ca. 20 Cookies (zwei Backbleche):

125g weiche Butter

100g Roh-Rohrzucker

Prise Salz

1-2 EL selbstgemachten Vanillezucker

1 Ei

220g Mehl

1 TL Backpulver

Mark einer halben Vanilleschote

4 EL Bratapfel-Konfitüre

Funktioniert so:

Den Backofen auf 175 Grad vorheizen und ein bzw. zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Ich habe nur eins und habe die Bleche nacheinander gebacken.

Die Butter, den Zucker, die Prise Salz und den Vanillezucker mit dem Mixer cremig rühren, das Ei, Vanillemark und vier Esslöffel Bratapfel-Konfitüre unterrühren. Nun das Mehl und Backpulver mischen und unter die Butter-Zucker-Ei-Masse rühren bzw. sieben.

Jetzt gebt ihr mit einem Esslöffel Teighäufchen auf das Blech. Achtet dabei auf ausreichend Abstand, da die Cookies beim Backen noch etwas zerfließen. Ihr könnt die Häufchen, wenn ihr mögt noch etwas platt drücken, ich bilde mir ein, dass sie dann gleichmäßiger werden. Aber nur ein klitzekleines bisschen.

Nun wird es Zeit, die Cookies für etwa 15 Minuten ihrem Schicksal auf der mittleren Schiene im Backofen zu überlassen. Schaut sicherheitshalber ab und an rein, jeder Ofen ist anders. Es wäre sehr schade drum, wenn sie schwarz werden.. Sie sind fertig, wenn die Ränder goldbraun sind und die Cookies in der Mitte noch etwas weich sind. Die Cookies kurz im Ofen auskühlen lassen und anschließend mit etwas Zimtzucker (oder ohne) bestreut servieren. Oder alle bei einer Tasse warmem Kakao alleine aufessen. Oder…

Nachdem ich das Rezept nun für euch getippt habe, hab ich auch wieder Lust auf einen Cookie. Auch, wenn ich von der Gans und dem leckersten Rotkohl seit Ewigkeiten heute Mittag noch tooootal satt bin. Ein Cookie geht meiner Meinung nach immer. Oder zwei?

Süße Grüße vom gemütlichen Sofa und mir

Eure Sonja

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