Schwedischer Mandelkuchen (fructosearm)

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Backen / Fructosedingens

Herrlich einfach, herrlich leicht, herrlich schnell und so herrlich wohlschmeckend mandelig und zitronig. Ach, und nebenbei noch herrlich fructosearm ist meine leicht abgewandelte Version des Schwedischen Mandelkuchens von Zucker, Zimt und Liebe (die ohnehin perfektesten Zutaten für einen leckeren Kuchen, wenn ihr mich fragt).

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Dass ich dazu eben zwei Kugeln Mango-Eis verspeist habe, lassen wir mal heimlich unter den Tisch fallen. *hust* Ihr habt nichts gesehen, okay?! Ich bereue es nämlich jetzt schon..

Zutaten für eine Form von 20-24cm:

120g Butter

abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone

160g Traubenzucker

2 Eier

Prise Salz

Mark einer Vanilleschote

120g Mehl

1/2 TL Backpulver

Handvoll gehobelte Mandeln

50g gemahlene Mandeln

Funktioniert so:

1. Als Erstes bereitet ihr alle Zutaten vor und heizt den Backofen auf 175 Grad vor. Die Backform mit Butter einfetten.

2. Die Butter über dem Wasserbad oder in der Mikrowelle schmelzen und beiseite stellen. Nun gebt ihr den Traubenzucker, das Vanillemark und die abgeriebene Zitronenschale in eine Rührschüssel und vermischt alles gut miteinander.

3. Als Nächstes gebt ihr die Eier einzeln hinzu und vermixt das Ganze mit den Schneebesen des Handrührgerätes. Das Salz, Mehl, Backpulver und die gemahlenen Mandeln dazugeben und zum Schluss die geschmolzene Butter hinzugeben. Kurz verrühren und in die gefettete Form geben.

4. Nun backt ihr das Ganze auf der mittleren Schiene ca. 15-20 Minuten. Nach der hoffentlich erfolgreichen Stäbchenprobe den Ofen ausschalten, den Kuchen noch kurz drinnen lassen und dann rausholen und vollständig auskühlen lassen.

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Wie immer (in letzter Zeit) gilt: Traubenzucker kann auch durch normalen Haushaltszucker ersetzt werden.

Dieser Kuchen wird bei mir ab sofort öfter auf der Kaffeetafel landen, da ich ohne schlechtes Gefühl – und vor allem ohne Mango-Eis – auch mal zwei Stückchen essen kann.

Natürlich könnt ihr dazu auch etwas (fructosearmes) Obst oder was immer ihr mögt servieren. Eine der besten Voraussetzungen ist auch, dass man diese Zutaten in der Regel immer zuhause hat. Zumindest geht es mir so, und euch?

Ich bin schon sehr gespannt auf euer Urteil und wünsche euch nun erstmal einen tollen Tag! Bis bald

Eure Sonja

9 Comments

  1. Judith says

    Danke für das Rezept! Das war mein erster Versuch, einen fructosearmen Kuchen zu backen und das Ergebnis gibt Hoffnung :-) Ich war skeptisch, da ich den Geschmack bzw. das Mundgefühl von Traubenzucker nicht sehr mag. In der ungebackenen Masse hat man den Traubenzucker auch noch sehr rausgeschmeckt, im gebackenen Kuchen ist der unangenehme Effekt aber fast weg.
    Ich werde sicher noch mehr solche Rezepte ausprobieren!

  2. Bis auf den Traubenzucker hätt ich auch alle Zutaten zu Hause und könnt so los backen :-P

    Sieht wirklich lecker aus ;-)

    Liebe Grüße Trina ♥

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