Deutschland is(s)t bunt: Mutti´s typisch kroatische Orahovnjaca!

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Backen

Jessas, puh und aiaiai, seit dem letzten Beitrag ist viel passiert. SO unglaublich viel. In meinen drei Wochen in Kroatien habe ich es aber entgegen aller Hoffnungen tatsächlich geschafft kein einziges Mal so richtig kreativ den Kochlöffel zu schwingen und kein einziges Mal etwas anderes als lediglich die Zutatenliste und Zubereitungsart für diesen so typisch kroatischen Kuchen nach dem Rezept meiner Mutter abzutippen. Okay, Pasta und Brot gemacht haben wir auch noch, aber die Worte dazu folgen an anderer Stelle. Das ist okay, denn ich brauchte die Zeit zum Nachdenken. Ganz viel davon. Die 3756475 Koch- und Backbücher habe ich nicht, wie ursprünglich geplant, mitgenommen.

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Neben all der Denkerei habe ich diese Massen an freier Zeit dazu genutzt meinem Onkel bei der Pflaumenlese für Schnappes zu helfen, in der Donau zu baden, die Sterne zu betrachten, die lange nicht derart schön waren, mich zu entspannen und damit meine ich tiefenzuentspannen, mit meiner Mutter zu backen, ganz viel zu lachen, ans Meer zu fahren, mich von Kopf bis Fuß mit Heilschlamm einzuschmieren. Natürlich weil es gut sein soll, aber auch weil es einfach irre Spaß macht sich weit entfernt vom damaligen Kindergartenalter mal wieder so richtig mit „Dreck“ einzusauen, roch auch wirklich… nun äh… gewöhnungsbedürftig. Ich verbrachte viel Zeit mit meiner Familie, mit Mutti, Vati, meinem Bruder, seiner Freundin und meiner kleinen Nichte rollte ich Zwetschgenknödel bzw. knedle sa sljivama, steckte die Füße in den Kies, schloß Freundschaft mit sämtlichen Meeresbewohnern, wie ich es üblich zu tun pflege (wisst ihr, wie lustig es sich anfühlt, wenn noch winzig kleine Langusten einem an den Füßen rumspringen?), hielt meine Nase in den Wind und atmete die Luft tief ein, aß ganz viel Burek mit Käse, sammelte wilde Brombeeren, Mönchspfeffer und auch wilden Fenchel, den wir anschließend abends zu musikalischer Untermalung des Buena Vista Social Club zupften, trockneten und dessen Duft mich immer umgehend nach Pag entführen wird. Ich stapfte durch Europas größtes Vogelschutzreservat, hörte abends der Kröte unter dem Balkon beim Quaken zu, beobachtete Libellen bei uns im Garten. Sah furchteinflößend große Spinnen auf Pag, ließ mich von Grashüpfern erschrecken, fuhr an Zuckerwatte-Wolken und Ortsschildern mit den Namen Smokvica (Verniedlichung für Feige) und ja, Grashüpfer vorbei. Auch durch Straßen mit dem Straßennamen „So sind wir eben, na und“. Sowas gibt es wohl wirklich nur bei uns.

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Jeden Tag pflückte ich morgens, mittags und abends Feigen frisch vom Baum neben dem Häuschen, denn ich LIEBE Feigen abgöttisch. Ich blinzelte in die Sonne, beobachtete kleine Eidechsen, die selbiges taten, schlief nie länger als 8:30 Uhr und fühlte mich dabei nie ausgeschlafener, aß einen Bananensplit und kaufte tagesfrischen Fisch, den die Fischer der Insel täglich aus dem Meer zogen. Aber nicht in dieser Reihenfolge. Regionaler geht nicht. Wir bereiteten Girice (kleine, in Mehl gewendete und anschließend in Öl frittierte Sardinen) zu und aßen sie genussvoll auf der Terrasse, denn einfaches kann ja so verdammt gut sein! Wir bestaunten den ältesten Olivenbaum (ca. 1.600 Jahre) im ältesten zusammenhängenden Olivenhain der Welt in Lun, dessen Beschilderung mehr als grottig ist und verliefen uns zuletzt beinahe. Tags darauf gab es Dorade und wir machten selbst Käse, Skuta genannt, eine Art Ricotta, wenn ich es vergleichen müsste. Himmlisch.

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Wir besuchten die Galerie für Pager Spitze in Pag und auch das Salzmuseum am Hafen, denn Salz ist eine der wichtigsten Einnahmequellen der Insel und dabei noch eines der allerbesten, die ich kenne. Wir staunten über filigrane Fingerfertigkeiten und erfuhren, dass man auf der Insel eine Schule besuchen kann um die aussterbende, aber wunderschöne Kunst der Pager Spitze selbst zu erlernen. Das ist jedoch nichts für meine nicht vorhandene Waaaaahnsinnsgeduld. Wir kosteten mit Pager Schafskäse gefüllte Pralinen, Paskinjice genannt und ich aß genussvoll das weltbeste und allerschönste Obst der Welt aus dem alten Garten meiner Großeltern in Baranja in Slawonien, ungespritzt und sowas von unge-gar-nixt. Besser geht nicht. Wir rösteten über 20kg rote Paprika (was wirklich wenig ist), kochten über 25kg Tomaten für den Winter ein und schälten in stundenlanger Arbeit plaudernd Paprika, entkernten und verarbeiteten sie zu einem Ajvar ähnlichen Aufstrich. Bei fast 40 Grad. An zwei Tagen. Ganz traditionell, so wie es immer weniger Menschen tun, weil es so verdammt viel Aufwand ist. Aufwand, den man jedoch schmeckt.

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Es gibt nichts Schöneres für mich als Dinge mit eigenen Händen zu tun und stolz das wohlschmeckende Ergebnis im Glas konservieren zu können. Ich rührte dafür stundenlang am offenen Feuer und schwitzte ohne Ende. Meine Mutti oder auch „die Frau, die Paprika für unser ganzes Dorf kauft“ stand stundenlang neben dem Feuer und ließ nicht nur die Paprika sondern wortwörtlich auch sich selbst rösten. Ein Glück gibt es so etwas wie Gartenduschen. Ich ließ mir aus dem Kaffeesatz lesen und staunte nicht schlecht über so viel Treffsicherheit. Ich spazierte, fotografierte und ließ mir im Supermarkt stets extrem viel Zeit mit den Einkäufen, da ich es liebe die dortigen Produkte zu entdecken. Zum Beispiel die „Extrawurst“ im Kühlregal. Es gibt endlose Regale mit Backzutaten, viel mehr als hier bei uns.

Abends dagegen saßen wir vor den Nachrichten und konnten beim besten Willen nicht fassen, was einige Hundert Kilometer weiter weg und auch näher dran passierte. Eigentlich gar nicht mal so weit weg von uns, etwa an der ungarischen Grenze. Was auch hier noch immer passiert. Es ist ganz gewiss nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen. Mir kamen die Tränen, weil ich nicht glauben wollte, was ich sah. Ich bin ehrlich fassungslos und weiß kaum, was ich zu so viel frei (aus)gelebtem Hass und Menschenverachtung sagen soll. Mir fehlen selten die Worte.

Mir fehlen aber wohl die Worte darüber, was für dumme und ignorante Lebewesen scheinbar unter uns weilen, die sich bei all dem auch noch für unfassbar mutig halten. Ich klatsch in die Hände. Nicht. Ja, ich meine unter anderem diesen armseligen Pöbel vom Rande unserer Gesellschaft, der ja so unsagbar „mutig“ ist und sich traut bei helllichter Nacht Flüchtlingsunterkünfte anzugreifen und in Brand zu stecken. Unter anderem. Ihr wisst schon, die Menschen, die all diesen absurden Müll von sich geben und auch die, die solch eine unfassbar unbegründete Angst haben, Flüchtlinge könnten ihnen etwas wegnehmen. Woher all dieser plötzliche Futterneid? Dass wir auf dem ein oder anderen Weg an dieser Situation schuld sind, daran, dass all diese Menschen uns jetzt um Hilfe bitten, das sehen diese Hirnis natürlich nicht. Macht die Augen auf, es wird Zeit die grauen Zellen anzuwerfen und mal ein bisschen Denksport zu betreiben.

Zu all diesem blinden Hass gibt es derzeit aber auch wahnsinnig viele Gegenbeispiele, offene Arme, Hilfe und Willkommensbotschaften für all diese armen Menschen, die unter unzumutbaren, lebensbedrohlichen Zuständen, die wir uns nicht einmal im Traum ausmalen können, und über jegliche Landesgrenzen, jeglichen Widerstand hinweg zu uns gefunden haben. Die ihre Heimat, ihr Zuhause, ihre Familie zurücklassen mussten, oder ihre Kinder über einen meterhohen Zaun werfen mussten ohne zu wissen, ob sie sie je wirklich wiedersehen und das ganz sicher nicht (!) freiwillig getan haben und weil es ihnen ja ach so gut geht. Es ist, verdammt nochmal, keine Frage OB wir helfen können. Es ist unsere Aufgabe zu helfen. Menschlich zu sein, was gibt es da überhaupt zu diskutieren, zum Geier?! Es gibt da draußen großartige Initiativen wie z.B. Blogger für Flüchtlinge, die sich aufraffen und tätig werden. Es wurde hier bereits eine unfassbare Summe von über 115.000 € an Spenden gesammelt!

Jeder tut so viel wie er eben kann, sei es auch nur einen Kuchen für einen Workshop mir Flüchtlingen zu spenden. Und wer auch aus Stuttgart ist, dem empfehle ich einen Blick auf die Facebookseite „Refugees, welcome to Stuttgart„, hier werden immer wieder konkrete Suchen eingestellt, das kann von Sporttaschen über Decken bis hin zu Dolmetschern für Arztbesuche für die Menschen alles mögliche sein. Es ist so einfach zu helfen! Und wer kulinarisch etwas tun und ein Dinner für Flüchtlinge ausrichten möchte, dem lege ich die Seite Welcome Dinner Stuttgart ans Herz. Es gibt wirklich viele Möglichkeiten und es ist nicht schwer etwas zu tun, es bricht sich damit keiner was ab. Auch, wenn ihr nicht von hier seid, es gibt sicher auch in eurer Nähe Organisationen und Initiativen, denen ihr unter die Arme greifen könnt oder bei denen ihr eine Sach-, Kuchen- oder was auch immer für eine Spende abgeben könnt. Wir können alle etwas tun, es ist so einfach und es tut den allermeisten von uns nicht weh! Edit: hier noch ein paar weitere Anlaufstellen in Stuttgart, bei denen Hilfe immer willkommen ist.

Natürlich wird es kein Zuckerschlecken sein mit so vielen Menschen im Lande, aber wir können angesichts dieses Flüchtlingsstromes nicht einfach unsere Köpfe einziehen, wegschauen, Däumchen drehen und so tun als betrifft uns das alles nicht. Wir können doch ein Stück weit versuchen uns einander anzunähern und auf diese Menschen zuzugehen, oder nicht? Es tut nicht weh, oder?

Ich habe selbst kroatische Wurzeln und Worte für die aktuelle Lage zu finden sehe ich als mehr als selbstverständlich an. Foodbloggen heißt nicht immer eine schöne heile rosa Kuchenwelt vorzugauckeln oder die Augen vor der Wahrheit zu verschließen. Im Gegenteil, auf Foodblogs geht es zuweilen sehr sehr bunt zu und wir bedienen uns ständig aus fremder Länder Küchen. So wie auch ihr vor dem Bildschirm und so wie auch all die Bekloppten da draußen, die das nicht wahrhaben wollen. Man, bei so viel Blödheit möchte man doch glatt gegen die Wand rennen. Etwas, dass ich momentan wirklich oft tun möchte.

Vielfalt ist wichtig, bunt sein ist verdammt wichtig und ohne Einwanderung und Kulturaustausch gäbe es vieles von dem, was heute als typische Lebensmittel unserer Breitengrade gelten, nicht. Die Kartoffel beispielsweise. Ja, genau, ein klassisches Beispiel. Diese ganzen Dödel da draußen essen die doch oder nicht? Vielleicht sollte ich beizeiten doch noch einen Kartoffelkuchen backen und vielleicht sollte denen beizeiten mal einer die Grombira aus der Hand schlagen und sagen: „Ey, die kommen aus dem Ausland, wusstest du das etwa nicht?! Du bist doch gegen alles, was nicht von hier ist, dann sei wenigstens konsequent.“ Nur, was würden diese Hohlköppe dann noch essen?

Als Beitrag zum aktuellen Blogevent der Seelenschmeichelei „Deutschland is(s)t bunt“ gibt es deshalb von mir heute eine kroatische Orahovnjaca, eine Art Walnussstrudel, wie ihn meine Mutter für uns zubereitet. Mit einem Hefeteig, der für mich nach Kindheit duftet und in den ich mich am liebsten hineinlegen und ihn wie eine warme Decke um mich legen möchte.

Den Strudel kann man mit unterschiedlichsten Nuss- oder auch mit einer Mohnfüllung machen. Ganz wie es einem beliebt. Da es bei uns so ist, dass in der Regel noch etwas davon an Nachbarn und Freunde verschenkt wird, werden immer direkt mindstens zwei Strudel gebacken. Sonst „lohnt“ es sich doch nicht, den Ofen anzuheizen.

Zutaten für zwei Strudel oder eine Form á 20 x 30cm:

Für den Teig:

500g Mehl, Weizen oder Dinkel

250ml Milch, lauwarm

2 Eigelb, M

70g Butter, weich

1/2 Würfel Hefe

1 EL Getreidezucker, oder nach Geschmack

Schale 1/2 Zitrone

Prise Salz

Prise Kurkuma, optional

Für die Fülle:

400g Walnüsse, gemahlen

200ml Milch, heiß

Saft einer Zitrone

170g Getreidezucker, oder nach Geschmack

Funktioniert so:

  1. Butter und Zucker in der lauwarmen Milch zergehen lassen und anschließend den Würfel Hefe darin auflösen. Mehl, Salz, Zitronenschale und Kurkuma (optional) in einer großen Schüssel miteinander vermengen. Jetzt die Eigelbe und die ButterMilch dazugeben und mit den Knethaken des Handrührgerätes bearbeiten. Das bitte nicht weniger als 10 Minuten lang, je länger, desto geschmeidiger wird euer Teig hinterher. Es lohnt sich, glaubt mir.
  2.  Nun den Hefeteig in die Schüssel geben und sowohl den Teig als auch die Schüssel mit etwas Mehl bestäuben. Das verhindert, dass der aufgegangene Teig später nicht an der Schüssel und an euren Händen klebt. Ein alter Trick meiner Mutter.  Den Teig etwa 45 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  3. Ist der Teig gut aufgegangen nehmt ihr ihn aus der Schüssel, bemehlt eure Arbeitsfläche und knetet ihn nochmals kurz per Hand durch. Den Teig nun in zwei etwa gleich große Teile aufteilen und diese ungefähr rechteckig ausrollen, etwa in der Größe eures Blechs. Den Backofen auf 220 Grad vorheizen und die Form fetten.
  4. Für die Füllung gebt ihr die gemahlenen Walnüsse und den Zucker zusammen in eine Schüssel. Darüber gebt ihr die heiße Milch und den ausgepressten Saft einer Zitrone. Alle Zutaten gut miteinander verrühren, sie sollten eine Paste ergeben. Die Walnussfülle auf dem Teig verstreichen und jeweils Ränder an den Seiten lassen, die Füllung soll schließlich drinnen bleiben. Die Strudel von der kürzeren Seite her vorsichtig aufrollen und mit der „Naht“ nach unten nebeneinander in die gefettete Form geben. Mit etwas Wasser bestreichen und einige Butterflöcken auf und zwischen den Strudeln platzieren.
  5. Die Strudel auf der mittleren Schiene etwa 30 Minuten backen. Nach 20 Minuten, wenn die Strudel schon leicht gebräunt sind, nochmals kurz herausnehmen, mit etwas Wasser bestreichen und fertig backen. Das Wasser schützt die Strudel vor dem Austrocknen.

Was gibt es denn Schöneres als einen Kulturaustausch, der auch noch schmeckt?

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Ursprünglich war dieser Beitrag ganz ganz anders geplant, als ganz normaler Rezeptpost, wie ihr es von mir gewohnt seid, mit ein paar Urlaubsimpressionen. Das Thema ließ mir jedoch tagelang keine Ruhe und ich überlegte wie ich dazu beitragen könnte. Etwas dazu sagen könnte. Und vor allem was?

Ich hatte das Gefühl, dass sich in der Zeit zwischen meiner Abfahrt nach Osijek und meiner Rückkehr nach Stuttgart die Welt auf den Kopf gestellt hatte. Da las ich den Beitrag von Conny zu „Deutschland is(s)t bunt“ und wusste sofort, hier mache ich mit! Ihr Beitrag ist so großartig und erfrischend ehrlich geschrieben, dass ich ihn euch allen wirklich ans Herz legen möchte. Macht die Augen nicht zu, das betrifft uns alle!

Ich hoffe, euch schmeckt mein heutiger kleiner Kulturexkurs gen Süden, der nebenbei noch so schön in die kühler werdende Jahreszeit passt. Es wird sicherlich nicht der letzte Ausflug nach Kroatien sein, dazu haben wir eine viel zu große Küchenkultur und einen viiiel zu süßen Zahn, den wir regelmäßig ausleben (müssen).

Muttis Baklava in fructosearm ist irgendwann auch noch fällig, viel zu lange träume ich schon davon. Hach…

Macht es gut und bleibt bunt!

Sonja

Küchensoundtrack: Dino Merlin – Burek

16 Comments

  1. Liebe Sonja, dein Bericht macht mir so viel Lust auf Südost, das kannst du dir gar nicht vorstellen…die Paprikaberge, Meeresduft und einfach alles, was du schreibst. und die Orahovnjaca werde ich ganz sicher ausprobieren!
    ja, und der zweite Teil deines Posts ist einfach so wahr!
    ganz liebe Grüßlein gen Süden :) liebst, Anne

  2. Hallo Sonja,

    du hast genau die richtigen Worte gefunden! Ganz großartiger Post! Da steckt wirklich Herzblut drin! Und das Rezept klingt auch fantastisch! Danke <3

    Liebe Grüße, Miss B.

  3. Ein toller Artikel von dir! Die Bilder sind traumhaft, der Strudel wandert direkt auf meine Nachbackliste und deine Schlussworte unterschreibe ich genau so. Es ist toll, dass sich so viele dazu äußern und auch etwas tun!
    Liebe Grüße, Becky

    • Dankeschön Becky! Weißt du, ich habe neulich irgendwo gelesen, dass schon über die Grenzen hinweg bekannt ist, wie sehr und wieviele Tausend Menschen hier Gutes für andere leisten und sie willkommen heißen. Genau so muss das sein. :)

      Liebe Grüße
      Sonja

  4. Ich kann echt nicht sagen, wie wunderbar ich diesen Beitrag finde. Voller Leben und – noch wichtiger – voller unglaublich wahrer Worte. Applaus!

    • Danke für deine lieben Worte, Rebecca! Ich dachte selbst zuerst nicht, dass es möglich ist diese Themen miteinander zu verknüpfen. Andererseits bietet das doch auch so viel Potential für uns alle zu wachsen, zu lernen und einfach froh drum zu sein. Ich bin auch sehr froh jetzt.

  5. Oh das klingt nach drei wundervollen Wochen. Danke liebe Sonja, dass du das alles hier teilst, die Gedanken, die Bilder, den leckeren Strudel…und so schön dass dies alles somit ein Teil von dem Land ist in dem wir leben!

    • Dankeschön auch dir, Susanna, als Leserin dieses Beitrags! Das bedeutet mir unheimlich viel. Denn, was ist ein Blog und was ist ein Beitrag ohne die Menschen, bei denen er ankommen soll?

  6. Liebe Sonja, ganz, ganz wunderbar. Für mich zumindest (in Wort und Bild, von oben bis unten) einer deiner besten Artikel überhaupt. Danke dafür.

    • Hui, Holger… Das von jemandem zu hören, der Worte so kunstvoll, bedächtig und schön aneinanderreiht und Momente so gekonnt einfasst wie Du, bedeutet mir viel. Vielen Dank! Da muss ich glatt noch einen Schluck Weißwein hinterher kippen.

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