Stuttgart Vier mal 3 – Frühjahrsedition: fructosearmes Waldmeister-Spinat Törtchen mit Rhabarber Curd!

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Backen

Zum Haare raufen, es war einfach zum H-A-A-R-E raufen! Das Backen für die Frühjahrsedition Stuttgart Vier mal 3 war für mich in etwa vergleichbar mit dem Zustand kurz vor einer Pop Up Bakery, wenn jedes klitzekleine, im Grunde absolut todsichere Ding plötzlich nicht mehr klappen will. Einfach so. Aus heiterem Himmel. Weil die Windrichtung nicht stimmt, die Sternkonstellation eine andere ist als sonst, man die glückbringenden Herzchensocken dabei nicht trägt oder morgens ausnahmsweise mal nicht aus seinem Lieblingskaffeebecher getrunken hat!

Der Endboss während dieser Folge Stuttgart Vier mal 3? As simple as Sahne! Einfach nur schlichte, feinste Sahne von Kühen, die auf grünen Wiesen standen und ein nettes Leben mit schöner Aussicht verleben durften. Allein die oben genannten Szenarien kommen dabei für mich als Möglichkeiten hierfür in Frage. Anders ist nämlich nicht zu erklären wie diese Sahne einfach mal nicht steif werden wollte. Nicht  nur einmal. Nein, zweimal! Beim dritten Mal war ich dann kurz davor vorher noch eine Runde beten zu gehen oder eine kleine auf-Knien-in-die-Küche-rutsch-Runde hinzulegen. Nur, damit ich Glück habe und die Sahne mal wieder steif wird.

„Kurze Notiz in Sachen Stuttgart Vier mal 3: ich kann keine Sahne mehr aufschlagen. Schon das zweite Mal! Ich zweifle gerade an meiner Existenz.“

„Ohhh, das kenne ich. Kann ich auch nicht. Bitte nicht verzweifeln!“

„Liegt bestimmt am Wetter.“

Fragen, die ich mir dabei stellte: sind wir einfach nicht mehr kompatibel, wir zwei? Hast du mich hinter deinem Etikett-Rücken schlecht über dich reden hören? War es womöglich eine Trotzreaktion? Was habe ich dir eigentlich getan?!?! Oder lag es am Waldmeister… diesem Jungspund, der alles andere als grün hinter den Ohren ist? Wart ihr euch einfach nicht grün?

Angesichts dessen, dass ich kürzlich erst in ein tiefes Pancake-Loch gefallen war, aus dem ich nur mühsam wieder hinaus fand – sie wollten mir einfach nicht mehr gelingen – hielt ich auch die Option für durchaus realistisch, dass ich schlichtweg zu doof war und die Kombination mit das-muss-jetzt-aber-einfach-werden der Sahne den Karma-Rest gab. Dieses Törtchen sollte einfach unbedingt hinhauen! Und die Creme war ein essentiell wichtiger Teil davon, weil sie sich so prima mit allen möglichen Tees, Kräutern und Co. aromatisieren lässt.  Wir wissen alle, wie das endet, wenn man etwas unbedingt will. Genau dann klappt´s natürlich nicht.

Diesmal hatte ich entgegen meiner sonstigen kurz-vor-knapp Back-Performances sogar vor drei Wochen schon mit der Backerei begonnen. Was im Hinblick auf das Sahne-Desaster natürlich ein Glücksfall war. Vergangenes Wochenende wäre das nix für meine Nerven gewesen, ich sag´s euch. Meine anfängliche Idee eines rohveganen Blumenkohl-Kuchens mit Mangocreme habe ich direkt wieder verworfen, denn die wäre in fructosearm und gut verträglich nur schwer realisierbar gewesen. Das hatte für mich diesmal allerdings Priorität. Ich bin letztlich meiner zweiten Idee treu geblieben.

Es sollte es ein fructosearmes Törtchen mit Spinat-Biskuitboden werden, denn diese Idee geisterte mir bereits seit meinem damaligen Besuch im Kieztörtchen in Dortmund durch den Kopf. Den Geschmack dieses Kuchens habe ich noch heute im Mund. Es war ein Spinat-Biskuit mit wunderbar erfrischender Zitronencreme als Füllung. Wahnsinnig lecker!

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Diesen Boden habe ich schlussendlich ganze 3x gebacken und den/die/das Curd 2x zubereitet bis ich den Kuchen endlich so zusammensetzen konnte wie ich wollte. Nicht, weil beides nicht bereits beim ersten Mal perfekt gewesen wäre – wie bereits erwähnt, gilt meine Liebe all jenen Rezepten, die sofort pannenfrei in fructosearm klappen. Ich schiebe das allein auf mein (in diesem Fall äußerst mieses) Zeitmanagement. Es war immer alles zu unterschiedlichen Zeiten fertig oder die Sahne wollte mal wieder nicht. Natürlich war gerade dann bereits später Samstagabend…

Hier nochmals unsere Zutatenliste für die Frühlingsedition von Stuttgart Vier mal 3. Nach einem Blick auf unsere Zutatenliste stand der Grundstein für das Törtchen und meine drei Komponenten:

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Der Rest ging dann ziemlich fix. Mango fiel als nicht gut verträgliche, wenn auch unglaublich leckere Frucht von vorne herein weg. Rhabarber sollte es also sein. Rhabarber ist unglaublich vielseitig und einer der Frühlingsboten schlechthin, ich liebe ihn! Und er ist sehr gut verträglich bei Fructose Intoleranz. Ich wählte ihn als einen Teil meiner Füllung und testete den angeblich süchtig machenden Rhabarber Curd meiner lieben Kessel-Kollegin Tricky Tine als fructosearme Variante aus. Es klappte! Und war noch dazu köstlich!

Und ja, er macht dezent süchtig. Zumindest möchte ich ihn nun mit weiteren Obstsorten versuchen. Ich liebe es, wenn fructosearme Varianten nicht fructosearmer Rezepte sofort problemlos funktionieren, weil das keinesfalls selbstverständlich ist. Oft muss man noch an verschiedensten Ecken schrauben und auch die Konsistenz der Teige leidet, vor allem wenn man mit Traubenzucker backt. Deswegen mache ich das auch nicht mehr, Getreidezucker ist hier einfach die viel bessere Option. Was die Backeigenschaften betrifft verhält er sich nämlich nicht anders als Haushaltszucker. Nun denn, du allertollster Curd, du solltest es sein!

Lasst euch nun bitte nicht erschlagen von den drei einzelnen Rezepten in Folge. Ich habe es extra so gemacht um euch nicht mit einem einzigen ellenlangen Rezept zu erschlagen und weil man die Komponenten auch unabhängig voneinander machen und auch ganz anders kombinieren kann.

Allein der Rhabarber Curd bietet einige Möglichkeiten. Ich habe ihn zusätzlich als Brotaufstrich, aber auch als Beigabe in meinem allmorgendlichen Joghurt gegessen. Meine Kollegin hat ihn sogar pur als kleines Dessert am Nachmittag ausgelöffelt. Der Spinatboden lässt sich mit vielerlei Cremes und Füllungen füllen und ist definitiv auch ein optisches Highlight, denn er sieht einfach wunderschön aus mit seiner sattgrünen Farbe!

Und die Waldmeistersahne passt gerade jetzt im Frühling sehr gut zu den ersten regionalen Erdbeeren und bringt eine ungewöhnliche Geschmackskomponente. Probiert es unbedingt mal aus, wenn ihr frischen seht!

Zutaten für 1-2 Gläser Rhabarber Curd:

300g geputzten Rhabarber mit Schale, in Stücke geschnitten

100ml Wasser

1 kleines Stück Ingwer, geschält

Saft einer halben bis einer Zitrone

2 Eier

4 Eigelb

150 frische Butter, in Stücken

100g Getreidezucker

Funktioniert so:

  1. Die Rhabarberstücke zusammen mit dem Ingwer und dem Wasser in einem Topf aufkochen und 10-15 Minuten sanft köcheln lassen bis der Rhabarber weich geworden ist. Anschließend durch ein Sieb geben und den Saft auffangen. Die Reste habe ich nicht entsorgt sondern in ein Glas gefüllt und für selbstgemachten Fruchtjoghurt verwendet.
  2. Rhabarber- und Zitronensaft auf 170ml abmessen, mit dem Zucker in einem kleinen Topf verrühren und kurz aufkochen lassen bis sich der Zucker aufgelöst hat. Beiseite stellen und etwas abkühlen lassen.
  3. Jetzt kommt das Wasserbad und die Kür. Die zwei ganzen Eier in einer hitzebeständigen Schüssel über dem auf keinen Fall (!) kochenden Wasserbad mit den Eigelben verrühren und 1-2 EL Rhabarber-Zitronensaft hinzugeben. Gut verrühren, die Temperaturen müssen sich vorsichtig angleichen, da sonst das Ei gerinnen kann. Dann nach und nach die restliche Flüssigkeit zur Eimasse geben und immer schön verrühren. Dabei auch die Temperatur der Herdplatte etwas höher drehen, bei mir war sie zuletzt auf 1,5. Aber bitte nur schrittweise, das Ganze muss langsam auf Temperatur gebracht werden.
  4. Mit dem Schneebesen rühren, rühren und nochmals rühren. Die Masse muss gaaaanz langsam und sachte erhitzt werden. Nach guten 10-15 Minuten zieht die Masse an und wird puddingartig dick. Jetzt kommen die Butterstückchen dazu, diese unterrühren bis sie geschmolzen ist.
  5. Den Herd ausschalten, die Schüssel vom Wasserbad nehmen, nochmals gut durchrühren und das Curd, wenn ihr es nicht sofort verwendet, in sterilisierte Gläser füllen. Auskühlen lassen.

Zutaten für eine 18cm-Springform Spinat-Biskuitboden:

4 Eier, M

100g Getreidezucker

180g Dinkelmehl

2 TL Backpulver

100ml Vollmilch

70g junge Spinatblätter, geputzt

1 Messerspitze gemahlene Vanille

1 Prise Salz

Funktioniert so:

  1. Den Backofen auf 175 Grad vorheizen. Den Boden der 18cm-Springform mit Backpapier auskleiden, die Ränder habe ich mit einem Kragen aus dem übrig gebliebenen Backpapier ausgekleidet.
  2. Eier, Getreidezucker und die Prise Salz einige Minuten luftig schaumig schlagen. Den Spinat mit der Milch pürieren und unter die Eiermasse geben.
  3. Mehl, Backpulver und Vanille in einer Schüssel mischen, über den Teig sieben und alles sanft mit einem Teigschaber verrühren, dass keine Klümpchen zu sehen sind. Teig in die vorbereitete Form füllen und auf der mittleren Schiene 30-40 Minuten backen. Nach erfolgreicher Stäbchenprobe im ausgeschalteten Ofen auskühlen lassen.

Zutaten für die Waldmeistersahne-Joghurtcreme:

300ml Schlagsahne

150g griechischer Joghurt

2 EL Getreide- oder Traubenzucker

2-3 Zweige getrockneten Waldmeister, die abgezupften Blätter davon

Funktioniert so:

  1. Den Waldmeister habe ich zuvor 1-2 Tage getrocknet. Zum Aromatisieren die Blätter von zwei bis drei Stängeln zupfen und in einem geschlossenen Gefäß mit der Sahne über Nacht einlegen.
  2. Sahne durch ein Sieb geben und die Waldmeisterblätter entsorgen. Die Sahne steif schlagen und anschließend mit Joghurt und Zucker verrühren.

Törtchen zusammensetzen:

  1. Den Spinatboden mithilfe eines großen Brotmessers 2x längs durchschneiden. Die oberen Böden zur Seite legen. Auf den untersten Boden erst einen Teil des Rhabarber Curds verstreichen, anschließend eine Schicht der Waldmeistersahne darüber geben und ebenfalls fast bis an den Rand verstreichen.
  2. Nun vorsichtig den zweiten Boden darauf geben und ebenso vorgehen. Den letzten Boden ebenfalls vorsichtig auflegen und den Rest der Sahne darauf verstreichen. Wer möchte kann das Törtchen natürlich auch komplett mit der Sahne-Joghurtcreme einkleiden.  Als natürliche Dekoration habe ich oben noch einige Waldmeisterblätter aufgelegt. Einfach, weil es so hübsch und natürlich aussieht.

Lasst euch bitte nicht abschrecken, der/die/das Curd ist wirklich einfach herzustellen, man darf nur niemals den Herd auf Turbo schalten, sonst ist alles für´n Arsch *hust*. Also lieber langsamer, das ist eine todsichere Variante.

Beim ersten Mal war ich derart übervorsichtig, dass es sogar ganze 30 Minuten gedauert hat bis der/die/das Curd-le die gewünschte puddingartige Konsistenz entwickelt hat. Zwischendrin zweifelte ich bereits an meiner Existenz, aber die Ausdauert lohnt sich wirklich. Wozu braucht man auch einen Tennisarm, wenn man einen Rührbessen-Curd-rühr-Arm haben kann? Die Geduld hat sich 10x ausgezahlt, denn der Curd schmeckt einfach fantastisch!

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Als weitere Zutat brachte ich Waldmeister mit ins Spiel, denn wenn nicht im Mai, wann denn dann? Wir hatten ihn alle drei noch nie verwendet, schon gar nicht als frisches Kraut. Also stürzte ich mich zunächst in die Recherche und besorgte mir bei Schüttgut ein wunderbares Exemplar, das mir noch immer Freude macht. Auf etlichen Seiten las ich Warnungen und das man ja blooooß nicht die Stängel in die Flüssigkeit hängen lassen sollte! Deshalb hängt Waldmeister auch immer kopfüber in der Bowle. Also Obacht, nich?

Fest steht, Waldmeister ist ein geheimnisvolles Kraut und gibt seinen Geschmack nicht so einfach an den Erstbesten preis. Man muss schon ein bisschen was dafür tun um ihm sein besonderes Aroma zu entlocken. Man muss ihn bezirzen! Waldmeister soll früher übrigens als Mittel gegen dämonische Kräfte verwendet worden sein. Spooky! Dämonisch gut aber ist das Ergebnis, wenn man ein bisschen Geduld hat.

Im frischen Zustand schmeckt er jedenfalls nach nicht besonders viel und gibt auch sein unverwechselbares Aroma nicht preis. Hmpf! Ich habe es probiert. Also trocknen. Getrocknet legt der Gute dann auch so richtig los!

Waldmeistersahne stelle ich mir gerade auch zu Erdbeeren sehr fein vor und werde das mit meinem Trockenvorrat definitiv auch noch ausprobieren. Es lohnt sich das Kraut auf dem Markt frisch zu kaufen. Nicht nur weil es dekorativ aussieht, es hat natürlich auch ein viel besseres Aroma als dieses ganze Waldmeister-Kunstaroma-Gedöns in Neongrün. Man kann Waldmeister auch frisch einfrieren, aber wer ein Liliputaner-Tiefkühlfach wie ich hat, ist mit der getrockneten Variante deutlich besser bedient.

Anja schrieb im Chat vorgestern noch etwas vom Untertitel „Pleiten, Pech und Pannen“. Unschwer zu erkennen, dass auch sie sich diesmal nicht ganz so einfach getan hat mit ihrer Idee und deren Umsetzung.

Ich habe wie immer absolut keinen blassen Schimmer, was sie und Judy gebacken oder gekocht haben. Und das fuchst mich jedes Mal. Es ist einfach zu spannend!

13. Mai, Anja schreibt:

„Ich dreh durch… ich krieg das diesmal nicht hin. Dat wird nix!!!!“

Aber sie kriegte es hin. Und Judy auch, sogar ohne weitere Vorkommnisse, Pleiten, Pech oder Pannen. Wir wissen nur noch nicht wer was genau hinkriegte! Bis zu dem Zeitpunkt, zu dem diese Beiträge und auch eure, wenn ihr welche beigesteuert habt, online gehen. Erst dann lüftet sich das Geheimnis.

Anja verriet Sonntagabend noch Folgendes, das ich mir bildlich sehr amüsant vorgestellt habe. Bitte reiß mir nicht den Kopf ab, liebe Anja, aber den Song musste ich mir selbstverständlich heute noch reinziehen und weil er die ganze Situation in der Küche auch so schön untermalt, muss er natürlich hier auch rein.

Das ist denn nun auch mein Schlusswort:

„So. Ich hab das eine (=Küchengedöns) mit dem anderen (=auf hohen Hacken laufen) verbunden. Jetzt Halbzeit und morgen dann das Finetuning. Das Ganze mit freundlicher Unterstützung aus Kölle. Brings – Super Jeile Zick in Dauerbeschallung (auch der Nachbarschaft). Und das zur besten Sonntagstatortzeit!“

Jetzt ab auf die Blogs von Judy und Anja, ich will endlich wissen, was die beiden und auch ihr da draußen gezaubert habt!

Habt es fein!

Eure Sonja

Küchensoundtrack: Martin Kohlstedt – LEH

4 Comments

  1. Hach, einfach wieder so toll geschrieben und was du dir wieder überlegt hast – unglaublich toll – … es sieht soooo lecker aus! Ein richtiges Waldmeistertörtchen :-)
    LG Judy

  2. Hallo Sonia,
    mit Sahne habe ich auch ärger gehabt. Dann, habe ich ein Trick entdeck die bis jetzt immer funktioniert, die Sahne muss sehr kalt sein. Vorallem im Sommer, schlage ich Sie in ein Eiswasserbad (Behälter mit der Sahne in ein andere Gefäss mit wasser und viel Eis).
    Ein Kuchen mit Spinat- Boden habe ich noch nie probiert. Kling sehr interessant. Werde ich aufjedenfalls probieren.
    Ich bin beim Salziges und Bekannte Zutaten geblieben, für 4mal3, habe ich Empanadas aus Blumenkohl, Spinat und Mangold gemacht :)
    https://1000leckerbissen.de/empanadas-schnell-backen/
    Liebe Grüße,
    Verónica

    • Hola Veronica, normalerweise hatte ich nie Probleme, wenn ich die Sahne erwärmt und dann aromatisiert habe, aber jetzt hat es einfach nicht funktioniert. Über Nacht mit dem Waldmeister im Kühlschrank hat es dann aber sehr gut geklappt, das mit dem Eiswasser ist ein toller Tipp! Deine Empanadas haben mich auf Instagram schon angelacht. Ich muss sie unbedingt mit deinem Teigrezept für Empanadas ausprobieren. Ich liebe Empanadas! Die erinnern mich an meinen letzten Urlaub als ich in Valencia war. Schön, dass du auch dieses Mal wieder mitgemacht hast. :)

      Liebe Grüße
      Sonja

  3. Pingback: Vegetarische Empanadas schnell backen - 1000Leckerbissen

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