Eine kleine Geschichte von fairem Handel, selbstgemachtem Orangenpulver und unverpacktem Einkaufen.

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Backen

Hallo! Wieder hier zu schreiben ist seltsam. Weit mehr als ein Jahr ist ins Land gegangen, seitdem ich bewusst Wörter für diesen Blog aneinander gereiht habe. Beim Tippen merke ich, wie sehr ich das Bloggen wirklich vermisst habe. Gleichzeitig aber auch nicht, denn Schreiben ist etwas, dass ich – im Gegensatz zu früher – heute jeden Tag tue.

Auch im Redaktions-Alltag stelle ich immer wieder fest: Manchmal musst du einfach loslegen und der Rest kommt schon hinterher geschwappt. Für mich ist aber eines ganz wichtig: den Text und Inhalt vorher zu fühlen. Schon lange vor dem Schreiben fängst du an, dich mit dem, was du schreiben willst auseinanderzusetzen. Hey, ich bringe schließlich einen Teil meiner Seele „auf Papier“. Reiße mir quasi Arme und Beine aus. Ja, manchmal fühlt es sich durchaus so an. Und: Obwohl ich täglich schreibe, ist Schreiben nichts alltägliches für mich.

Was ist hinter den Kulissen so passiert seit dem letzten Beitrag?

Im März letzten Jahres absolvierte ich meine Prüfungen zur staatlich anerkannten Übersetzerin für Englisch und Spanisch. Während der zwei vorausgegangenen Jahre erschienen hier nur vier Beiträge. Zeit, Kraft und Nerven brauchte ich schlicht für die Paukerei und das Leben daneben. Ich habe nebenher immer auch gearbeitet. Diese Zeit war ganz schön heftig und manchmal weiß ich nicht, wie ich das alles überhaupt hinbekommen habe.

Am 1. April 2018 hechtete ich mich dann Hals über Kopf und Vollzeit in den Redaktionsalltag bei einem Print-Magazin für Interior, Design, Architektur, Trends und all die schönen anderen Dinge: WOHN!DESIGN (ich verlinke die Seite nicht, weil unsere Homepage einfach scheiße ist und überhaupt nicht den Look des Magazins wiedergibt). Ihr werdet sie am Kiosk finden, wenn ihr danach sucht. Oder fragt.

 

Für WOHN!DESIGN schreibe ich bereits seit Sommer 2017. Für den Genuss. Oft geht es um Food, Küche, Kochen und Backen, aber nicht immer. Ich kann über das schreiben, was mich berührt, mir erwähnenswert und wichtig scheint und das ist eben nicht immer essbar. Ich habe die Möglichkeit, mir gänzlich Fremde mit meinen Worten zu einem Thema zum Nachdenken anzuregen. Das ist schon ziemlich befriedigend. Dass ich als Quereinsteigerin diese Möglichkeit habe, ist alles andere als selbstverständlich. Es ist einfach unbezahlbar!

Trotzdem möchte ich diesen Blog weiter am Laufen halten und vor allem wieder zum Leben erwecken. Auch wenn ich lange nichts von mir habe hören lassen und ihr vielleicht dachtet, hier passiert nichts mehr oder ich höre auf. Nein, das werde ich nicht! Ich habe nur auf den richtigen Zeitpunkt gewartet, meine schon lange konkreten Gedanken zu dieser Seite niederzuschreiben.

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Fakt ist aber, hier wird nicht mehr nur gebacken. Hier wird sich einiges ändern:

Weil mein Leben sich verändert hat.

Weil ich mich verändert habe.

Weil meine Prioritäten sich verändert haben.

Weil  meine Gedanken sich verändert haben.

Weil ihr euch verändert habt.

Weil ich euch zum Nachdenken anregen möchte, noch mehr also vorher.

Weil das Leben nicht nur aus Mehl, Butter, Eiern und Zucker besteht.

Ich möchte in Zukunft mehr Basics mit euch teilen. Ich möchte ehrliche, gute und in meinen Augen sinnvolle Beiträge und Rezepte teilen. Über den Tellerrand hinaus. Ich möchte euch zeigen, wie einfach es ist, den Sommer in Form von unschlagbarer Tomatensoße einzukochen und haltbar zu machen.

Wie man Hühnerbrühe macht und vom Glück der einfachen Dinge, die mir schon immer so sehr am Herzen liegen und die so oft einfach die besten Dinge sind. Dazu gehört zum Beispiel Vanillesalz. Was lässt sich damit anstellen? Vielleicht können wir auch Pasta zusammen machen und lernen uns wieder mehr auf unser Gefühl anstatt auf Küchengeräte zu verlassen?

Oder Gemüsebrühe. Oder (m)ein Granola, das immer dann zum Einsatz kommt, wenn ich zu viele überreife Bananen vor der Tonne gerettet habe? Was lässt sich damit noch anstellen? Wie schmeckt eigentlich und was taugt Bananenschalen-Kuchen? Ich möchte zeigen, wie man Joghurt ganz simpel und ohne irgendwelche Gerätschaften über Nacht herstellen kann. Oder Frischkäse. Und andere Lieblings-Rezepte.

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Mit diesen Basics als Grundlage sollen Rezepte entstehen. Was glaubt ihr, wie gut wohl ein New York Cheesecake mit selbstgemachtem Frischkäse schmeckt?! Und überhaupt: Es gibt’s nichts Schöneres als selbstgemachte Lebensmittel weiterzuverarbeiten, oder? Und zwar genau dann, wenn sie am leckersten sind. In ihrer jeweiligen Saison. Ich möchte das Glück dieser vermeintlich einfachen Dinge mit euch teilen. Ganz ehrlich und ohne Firlefanz.

Da ist ganz viel Leidenschaft unter meinen Nägeln für diese Art von Beiträgen. Wenn ich es also schaffe, nicht nur ein Rezept mit euch zu teilen, sondern Anregungen mitzuliefern, was sich aus eventuell anfallenden Resten noch so Gutes anstellen lässt anstatt sie einfach zu entsorgen, dann ist mein Ziel schon fast erreicht.

Ein erster Schritt in diese Richtung soll dieses Orangenpulver sein, das bei mir mittlerweile zum festen Zutaten-Inventar gehört! Mit dem Fruchtfleisch der Orangen lässt sich leckeres Kompott herstellen. Das folgt dann hoffentlich als nächstes.

Zutaten für Orangenpulver:

8 unbehandelte Orangen
60g Zucker deiner Wahl
250ml kaltes Wasser

Zubereitung:

  1. Die Orangen heiß abwaschen, gut abtrocknen und mit einem Sparschäler die Haut dünn abschälen.
  2. Wasser, Zucker und Orangenschalen in einem kleinen Topf aufkochen und in 10-20 Minuten sirupartig einköcheln lassen. Den Ofen auf 60 Grad vorheizen.
  3. Ein Backblech mit Backpapier belegen und dünn mit Öl (z.B. Sonnenblumenöl) bepinseln. Das funktioniert sicher auch komplett ohne Backpapier, habe ich aber noch nicht ausprobiert. Die Orangenschalen darauf verteilen und darauf achten, dass sie sich möglichst nicht berühren.
  4. 2-3 Stunden im Ofen trocknen und anschließend noch etwa zwei Tage bei Zimmertemperatur trocknen lassen bis sie staubtrocken sind. Das ist wichtig, damit sie nicht doch anfangen zu schimmeln.
  5. Anschließend im Mixer zu feinem Pulver mahlen und in einem Schraubglas oder Gefäß deiner Wahl aufbewahren.

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Orangenpulver nutze ich nicht nur beim Backen, sondern auch für Salate, Reis- und Gemüsegerichte oder für Fisch. Es ist super vielseitig und sorgt auch optisch für gute Laune. Das Pulver verschenke ich seit drei Jahren vor allem an Weihnachten an Menschen, die mindestens genauso gerne kochen. Da Orangenzeit aber fast das ganze Jahr über ist (das weiß ich seitdem ich für POIS arbeite), könnt ihr es unabhängig davon zubereiten. Ich verwende es selbst gerne und möchte es in meiner Küche nicht mehr missen.

Wichtig: Da das Pulver verzehrt wird, solltet ihr zwingend unbehandelte und ungespritzte Orangen dafür benutzen! Ich verwende – wie sollte es anders sein – unbehandelte und natürlich gewachsene portugiesische Orangen von POIS. Ihr nehmt bitte eure Lieblingsfrüchte dafür. Auf dem Markt stolpert man auch immer wieder über unbehandelte Früchte. Die sind wirklich Gold wert und sollten konventioneller Ware immer vorgezogen werden.

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Orangen aus Portugal? Hier eine Erklärung dazu und was sich bei mir hinter den Kulissen noch so tat während ich mich vor fast vier Jahren mit 30 dazu entschied, keinen Scheißjob mehr zu machen, der mich frustriert, nicht fordert oder interessiert, um wieder die Schulbank zu drücken. Ein großer Schritt, der absolut richtig und wichtig für mich war.

Neben meinem jetzigen Vollzeitjob als Redakteurin arbeite ich nebenher noch immer als Texterin, Facebook-Tante und Knipsfee für das Fairhandelsprojekt POIS – Natürlich Portugal (Direktvertrieb unbehandelter und fair gehandelter Früchte und Gemüse von portugiesischen Erzeugern und Kleinbauern). Ich springe oft, meist Freitags nach der Redaktionsarbeit noch bei POIS im Laden in der Rotebühlstr. 90 vorbei. Dort kaufe ich bestimmte Lebensmittel wie Südfrüchte ausschließlich. Weil mir andere von anderswo nicht mehr über die Türschwelle kommen. Weil ich nicht mehr verantworten kann sie anderswo zu kaufen, weil dubiose Firmen oder Discounter dahinter stecken und erst irgendwann der Mensch kommt. Meist weit hinten an letzter Stelle. Das kann ich nicht mehr.

Auch weil die Arbeitsbedingungen für die Menschen teils lebensgefährlich sind. Und warum? Damit wir hier Bananen für ein paar Cent kaufen können, deren Existenz und Konsum uns nicht einmal etwas bedeutet? Aber auch weil alles andere mir plötzlich geschmacklos scheint, weil Supermarktware oft unreif geerntet und dann in riesige Reifehallen gesteckt wird, wo sie begast wird ohne Ende. Woher soll der Geschmack denn bitte kommen?

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Er entwickelt sich normalweise mit der Zeit. Doch Zeit ist keine Ware, die wir im Supermarkt kaufen können. Die Regale müssen schließlich immer voll sein. Der Endverbraucher will konsumieren und zwar zackig! Irgendwann sind die Geschmacksknospen für diese Faktoren sensibilisiert und alles andere schmeckt nicht mehr. Eigentlich hat es nie wirklich geschmeckt, wir wussten es vorher nur nicht besser. Ganz einfach und auch ganz normal.

Ich möchte keine geldgierigen Firmenbosse und ihre anonymen Produkte mehr unterstützen, sondern dafür lieber Menschen wie dich und mich. Ich möchte fairen Handel, denn wir alle wollen einen fairen Lohn. Oder nicht? Es gibt keine billigen Lebensmittel, den Preis dafür zahlt nur jemand anderes und in einem anderen Teil der Erde. Ich möchte keine Ausbeutung mehr unterstützen und das auf ganzer Linie. Ich arbeite daran.

Ich möchte hierzulande nicht mehr zur Wasserknappheit anderswo beitragen und ich möchte vor allem, dass der Preis, den ich bereit bin mehr zu zahlen auch bei dem Menschen ankommt, der all die Arbeit mit dem Anbau von Ananas, Bananen, Orangen, Süßkartoffeln, Erdnüssen, Reis oder was auch immer hat, damit ich Zuhause nach Lust und Laune etwas Tolles daraus zubereiten kann. Das ist nicht selbstverständlich. Uns ist das Gefühl für den Wert von Lebensmitteln abhanden gekommen. Weil sie immer überall und in rauen Mengen verfügbar sind. Und weißt du was? Das ist nicht normal. Und auch nicht selbstverständlich.

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Diese Zeilen schreibe ich – und das ist mir sehr wichtig – vollkommen wertungsfrei, ich bin nicht hier um dir vorzuwerfen, du seist ein schlechter Mensch, weil du dies und jenes nicht tust und dafür etwas anderes. Fakt ist: Ich war mir meines Konsumverhaltens sehr sehr lange Zeit nicht so bewusst wie heute. Doch heute kann und werde ich etwas tun, weil es mir das wert ist.

Und deshalb ist es wichtig, ein Projekt wie POIS an dieser Stelle zu erwähnen. Die Arbeit dafür hat mein Kauf- und Konsumverhalten und mich selbst enorm geprägt, wie ich rückblickend feststelle. Es hat meine Sicht auf den Handel komplett verändert und positiverweise auf den Kopf gestellt. Es war wohl auch mein erster Berührungspunkt zu unverpacktem Einkaufen. Neben meinen samstäglichen Marktbesuchen – bei denen ich mir noch vor wenigen Jahren fast alles in Plastiktüten geben ließ.

Ich bin mir bewusst, dass ich täglich mehrmals die Wahl habe und auch die Macht etwas zu verändern. Wir alle haben das. Wofür wir unser Geld ausgeben trägt entscheidend zu vielerlei Verbesserungen (auch anderswo!) bei und übt einen unvorstellbaren Druck auf Firmen und Märkte aus, die irgendwie darauf reagieren müssen! Noch nie war das so präsent wie heute.

Du entscheidest, wem du die Macht gibst. Lieber dem Handwerksbäcker, dessen Brot auch nach vier Tagen noch essbar ist oder lieber dem Aufback-Discounter, dessen Brötchen mit Luft gefüllt sind, nach nichts schmecken und tiefgekühlt aus Polen angekarrt werden, wo sie von weiß-Gott-wem mit weiß-Gott-was produziert werden? Es gibt bessere Wege die polnische Wirtschaft zu unterstützen als das. Bei den Menschen kommt dieser Profit nämlich nicht an.

Ich möchte über Themen wie Low Waste, plastik- und unverpacktes Einkaufen sprechen, weil sie ein mittlerweile nicht mehr wegzudenkender Teil meines Lebens sind. Vor wenigen Jahren hätte ich mir das nie vorstellen können. Und es ist so so seltsam, das hier auszuschreiben, weil ich es noch nie getan habe! Vielleicht auch deshalb, weil man sich mit Offenbarungen dieser Art irgendwie angreifbar macht. Wo irgend möglich kaufe ich plastikfrei ein und liebe es! Es tut mir gut, es tut meinem Haushalt gut, es tut der Umwelt gut, es tut einfach allem gut. Es macht einfach so viel Sinn!

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Vor mehr als vier Jahren, exakt am 7. Januar 2015 habe ich begonnen einen Beitrag mit dem Titel „Plastic is not fantastic! Eine kleine Geschichte über´s Plastik fasten“ zu tippen, den ich jedoch nie zu Ende geschrieben und veröffentlicht habe. Ich schätze, ich selbst und die Zeit war noch nicht reif dafür. Als ich anfing den Artikel zu schreiben, hatte ich gerade zwei Monate Plastik gefastet. Jetzt ist es viele Jahre später und eines ist zum anderen gekommen.

Ich werde immer häufiger darauf angesprochen, diese Thematik, meine Lösungen, Vorschläge, Ideen hier zu teilen. Bislang musste mein Instagram-Kanal dafür herhalten. Die Resonanz zu einem möglichst plastikfreien Lebensstil wächst stetig, das Thema wirft trotz großer Medienpräsenz aber noch immer viele Fragen auf. Stories zu dem Thema zählen mittlerweile zu denen mit der meisten Resonanz und erhalten dementsprechend viele Aufrufe. Es gibt etliches, über das wir hier viel besser sprechen können und auf das ich viel besser eingehen kann.

Ich dachte lange Zeit, solche Themen hätten hier keinen Platz. Was ausgenommener Schwachsinn ist! Wieso sollte euch das nicht interessieren? Kochen, backen und alles andere sind unmittelbar damit verwoben, für mich zumindest und für die allermeisten, die diesen Wegen einschlagen, ebenfalls. Es wirkt sich einfach auf alles aus.

Seit fast sieben Jahren – 2012 wurde eine Fructose Intoleranz bei mir festgestellt – lege ich Wert darauf, was in meinen Lebensmitteln drin ist. Wieso habe ich vorher nie darauf geachtet, was drumherum ist? Diese Einstellung passt für mich nicht (mehr). Heute kommt mir Reis in Kochbeuteln aus Plastik wirklich mehr als nur unnatürlich vor. Das war nicht immer so.

Und nun? Ich danke dir von Herzen, dass du es bis hierhin „ausgehalten“ hast! Sicher hätte ich die Geschichte auch kürzer erzählen können, dann wäre aber so vieles auf der Strecke geblieben, das mir am Herzen liegt. Und wenn nicht jetzt, wann dann?

Sehr gerne dürft ihr mir eure Gedanken und/oder Fragen zu pulverisierten Orangenschalen, aber auch zu Low Waste und den Bereichen plastikfreies bzw. reduziertes Leben, unverpackt einkaufen und allem, was für euch so dazu gehört hier lassen. Seid ihr offen dafür, interessiert euch das? Seid ihr dabei?

Gibt es Fragen, die euch unter den Nägeln brennen? Dann bitte her damit! Darüber würde ich mich wirklich sehr freuen! Jetzt noch mehr denn je.

Eure Sonja

Soundtrack: Ólafur Arnalds – Particles ft. Nanna Bryndís Hilmarsdóttir

 

 

 

 

 

 

 

 

6 Comments

  1. Julia / junifaden says

    Ja ja ja bitte mehr davon, toller Artikel und der erste Kommentar den ich seit gefühlten Jahren mal wieder auf nem Blog hinterlass! Viele Grüße Julia

    • Liebe Julia, ich freu mich ganz ganz arg über deinen Kommentar! Vielen Dank! Auch für die Ehre des ersten Blog-Kommentars nach langer Zeit. Da werde ich nochmal extra rot! Liebe Grüße, Sonja

  2. Anja says

    Liebste Lieblingsinspirateuse,
    na das nenn ich mal einen Wurf. Was für ein toller Comeback-Artikel. Ich freue mich auch sehr auf alles was da noch kommen mag. Hier auf dem Blog und auch sonst.

    Ach so, nicht nur der Text ist sehr klar auch die Fotos sind es. Ich bin sehr begeistert von dem Gesamtpaket. Da erkennt man den Profi… <3

    Deine Markteskalationsschwesterincrime
    Anja

    • Liebste Lieblings-Markteskalations-und-Kaffee-Begleiterin, ich danke dir für deine Worte, die runtergehen wie Öl, und freue mich, dass du mich auf diesem Weg weiterhin begleitest!

      Bis morgen in alter Frische,
      Sonja

  3. Hallo Sonja, juhu du hast wieder gebloggt!! Schön, dass du wieder zurück bist und ich freue mich über deine weiteren Beiträge.

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